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Rat & Hilfe bei Familienkonflikten


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Titel & Anzahl
1. Kindeswohlgefährdung –
    Erkennen & Helfen
    - Zur Zeit vergriffen -
St. zu je 0,00 €
2. Kindeswohl und
    Elternverantwortung
    - Zur Zeit vergriffen -
St. zu je 3,00 €
3. Wege zu einer gewalt-
    freien Erziehung
    - Vergriffen -
St. zu je 3,00 €
4. Kindeswohlgefährdung
    In-Beziehung-Kommen
    bei schwierigen Familien-
    konflikten
    - Zur Zeit vergriffen -
St. zu je 5,00 €
5. R. Wolff: Vor der Konfron-
    tation zum Dialog

St. zu je 20,00 €

zuzüglich 3,50 € Versandkosten
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Unsere Publikationen

 

Kindeswohlgefährdung - Erkennen und Helfen

11. Auflage (470 - 490 Tausend)
208 Seiten, 24 x 16,5 cm
Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V. (Hrg.), Berlin 2009
0,00 €


Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen

Die im Jahr 2009 gedruckten 70.000 Exemplare sind leider wieder vergriffen. Wie bemühen uns um Gelder für einen Nachdruck - mit ungewissem Ausgang.

Broschüre als 


Kindeswohl und Elternverantwortung

Dokumentation der Fachtagung zum 30-jährigen Bestehen des Kinderschutz-Zentrums am 19.10.05
40 Seiten, A4
Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V., 2006
3,00 €

Inhaltsverzeichnis

  • Grußworte
    Renate Schmidt – Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Karla Range-Schmedes – Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport
    Prof. Barbara John – Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin
    Arthur Krönert – Geschäftsführer von Die Kinderschutz-Zentren
  • Kinder schützen und Eltern unterstützen – Hilfen und Haltungen im Kinderschutz-Zentrum Berlin
    Dr. Elke Nowotny, Kinderschutz-Zentrum Berlin 30 Jahre Kinderschutzbewegung im Spiegel der Gesetzgebung.
  • 30 Jahre Kinderschutz-Zentrum Berlin
    Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Frühe Stresserfahrungen: Langzeitfolgen für die Gesundheit
    Prof. Dr. Ulrich Tiber Egle, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinikum Mainz
  • Berichte aus den Workshops
    Peter Ellesat: Einschätzung der Kindeswohlgefährdung und die Schwierigkeiten im Diskurs der Helferinnen
    Martin Breibert: „Ich möchte gerne bei Mama und Papa leben aber in der Wohngruppe“ ... vom Loyalitätskonflikt traumatisierter Kinder
    Christine Maihorn, Bärbel Derksen, Mirjam Lewe-Kayser: Wie können entgleiste Beziehungen zwischen Eltern und Kleinkindern erkannt und verändert werden? Eine multiprofessionelle Werkstatt
    Lotte Knoller: Kinderschutz und Sozialraumorientierung – Welche Rolle haben spezialisierte Dienste und Einrichtungen?
  • Wo geht es hin? Perspektiven des Kinderschutzes in Berlin
    Zusammenfassung der Podiumsdiskussion mit Staatssekretär Thomas Härtel, Konrad Koschek (Paritätischer Wohlfahrtsverband), Prof. Reinhard Wiesner (Bundesminsiterium) und Elke Nowotny (Kinderschutz-Zentrum),
    Moderation Pieter Hutz

Wege zu einer gewaltfreien Erziehung – Anstöße für Eltern, Jugendhilfe und Politik indeswohlgefährdung

Dokumentation einer Fachtagung am 27.10.1999 im Roten Rathhaus von Berlin
64 Seiten, A4
Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V., 2000
3,00 €


Ein Recht auf gewaltfreie Erziehung verankerten die Vereinten Nationen 1989 in ihrer Konvention über die Rechte der Kinder.

Seit November 2000 ist es auch in Deutschland Gesetz:
Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig. (§1631, Abs.2 BGB)

Das Gesetz steht im Gegensatz zur Erziehungsrealität: Prügel und Ohrfeigen sind für Kinder und Jugendliche alltägliche Erfahrung.

Die Fachtagung des Kinderschutz-Zentrum während des Gesetzgebungsverfahrens trägt zur Diskussion des Gesetz bei und ermutigt zur gewaltfreien Erziehung.

Die Dokumentation der Fachtagung

  • stellt Untersuchungen über das Ausmaß der Gewalt in der Erziehung dar;
  • thematisiert das Trauma des geschlagenen Kindes und die familiäre und gesellschaftliche Dynamik, in der Gewalt stattfindet;
  • fragt nach der Wirksamkeit einer gesetzlichen Ächtung und will Impulse geben für eine Veränderung zu einem gewaltfreien Zusammenleben zwischen Kindern und Eltern.
     
Inhaltsverzeichnis
  • Grußwort der Senatorin Frau Ingrid Stahmer
  • Prof. Detlev Frehsee, Universität Bielefeld:
    Züchtigungsrecht und Erziehungsrealität in Deutschland
  • Prof. Horst Petri, Psychoanalytiker:
    Das geschlagene Kind. Zur Familien- und Gesellschaftsdynamik eines Traumas und seine Prävention
  • Georg Kohaupt, Kinderschutz-Zentrum Berlin:
    Wege aus dem Kreislauf der Gewalt
  • Anhang: Entwurf eines Gesetzes zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung (§1631 BGB)

Kindeswohlgefährdung – In-Beziehung-Kommen bei schwierigen Familienkonflikten

Ein Reader mit Aufsätzen und Vorträgen von MitarbeiterInnen des Kinderschutz-Zentrums, zusammengestellt anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Vereins
72 Seiten, A4
Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V., 2005
5,00 €

zur Zeit vergriffen

Reinhart Wolff: Von der Konfrontation zum Dialog
Kindesmisshandlung–Kinderschutz–Qualitätsentwicklung

Eine Sammlung von Aufsätzen
Herausgeber: Georg Kohaupt, Die Kinderschutz-Zentren
538 Seiten
20,00 €

Inhalt

Vorwort: Georg Kohaupt

I. Kindesmisshandlung
Kindesmisshandlungen und ihre Ursachen (1975)
Gesichtspunkte zu einer Theorie familialer Gewalt (1981)
Kindesmisshandlung als ethnopsychische Störung (1982)
Das Doppelgesicht der Gewalt in Familie und Hilfesystem (1990)
Kindesvernachlässigung Entwicklungsbedürfnisse und die fachlichen Aufgaben der Jugendhilfe (1993)
Der Einbruch der Sexualmoral (1994)

II. Kinderschutz
Der schwierige Versuch, Neues zu schaffen − Zur Entwicklung des Kinderschutz-Zentrums Berlin (1982)
Jenseits der Gewalt − Erfahrungen und Perspektiven neuer Kinderschutzarbeit (1986)
Familienberatung bei Kindesmisshandlung (1986)
Kindesmisshandlung – Kinderschutz Alte Kontroversen – neue Herausforderungen (1998)
Die Entwicklung einer Vision − Wie könnte eine hinreichende präventive Unterstützung von Familien im Idealfall aussehen? (1999)
Handeln im Misshandlungsrisiko – Chancen partnerschaftlicher Jugendhilfe − Fachliche
Grundstandards und gebündeltes Erfahrungswissen aus der Tagung „Die Verantwortung der Jugendhilfe zur Sicherung des Kindeswohls“ (2002)
Anders ansetzen – anders arbeiten − Die Hilfen vernetzen – Konzepte und Erfahrungen der Familiennetzwerkarbeit (2003)
Kinderschutz (2008)
Die strategische Herausforderung − Ökologisch-systemische Entwicklungsperspektiven der Kinderschutzarbeit (2007)
Demokratische Kinderschutzarbeit − Zwischen Risiko und Gefahr (2007)
Die Chancen dialogischer Qualitätsentwicklung und die Vision eines demokratischen Kinderschutzes (2009)
Kinderschutz heißt Brücken bauen − Über die Chancen dialogisch-demokratischer
Kindeswohlförderung (2010)

III. Qualitätsentwicklung
Kinderschutz auf dem Prüfstand − Überlegungen zur Notwendigkeit von Qualitätssicherung (1997)
Bim Bam oder Ding Dong − Dialogische Qualitätsentwicklung in der Kindertageserziehung (1999)
Wie kann Kinderschutz besser werden? − Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung und
Qualitätssicherung (2000)
Qualität in der Sozialarbeit − Feststellen, steuern oder dialogisch entwickeln? (2000)
Dialogische Qualitätsentwicklung – auf dem Weg zur lernenden Organisation (2002)
Eckpfeiler einer lernenden Organisation (2004)
»Aus Fehlern lernen« − Berliner Standard zur Qualitätssicherung in der Kinderschutzarbeit im Jugendamt (2007)

Anhang
Literaturverzeichnis
Kurzbiografie Prof. Dr. Reinhart Wolff
Danksagung

 

Panel 6
Panel 7
Panel 8
Panel 9